Läuft auf jedem Gerät
Es ist eine Webseite, keine App. Android, iPhone, iPad, Windows, macOS, Linux und ChromeOS führen denselben Scanner in jedem modernen Browser aus.
Jeden QR-Code und Barcode direkt im Browser lesen und auswerten
Sagen Sie uns, was nicht funktioniert hat oder was Ihnen fehlt.
Jede Rückmeldung hilft uns, den Scanner besser zu machen.
Ein QR-Code ist der schnellste Weg, Informationen weiterzugeben, ohne sie abzutippen. Zahlungsdaten, WLAN-Zugänge, Speisekarten, Tickets, Sendungsnummern und Visitenkarten passen alle in ein Quadrat aus schwarzen und weißen Modulen.
Man begegnet ihnen überall: auf Verpackungen und Versandetiketten, auf Restauranttischen und Museumswänden, auf Rechnungen, Bordkarten, Paketstationen und Ausweisdokumenten.
Der Haken: Die Daten sind kodiert — das menschliche Auge kann sie nicht lesen. Genau dafür gibt es einen QR-Code-Scanner. Er findet den Code im Bild oder im Videoframe, dekodiert die Module und gibt lesbaren Text zurück.
Die meisten QR-Codes enthalten eine URL, aber genauso gut können sie eine Telefonnummer, einen E-Mail-Entwurf, eine SMS, WLAN-Zugangsdaten, einen vCard-Kontakt, einen Kalendertermin, einen Standort, eine Zahlungsanforderung oder schlicht eine Notiz tragen.
Handy-Apps können das auch, sind aber meist voller Werbung und Berechtigungen. Ein Online-Scanner braucht weder Installation noch Konto.
ScannerQRCodes liest Codes direkt von der Kamera, aus einem hochgeladenen Bild oder aus allem, was Sie einfügen — und dekodiert dabei vollständig lokal in Ihrem Browser.
Es ist eine Webseite, keine App. Android, iPhone, iPad, Windows, macOS, Linux und ChromeOS führen denselben Scanner in jedem modernen Browser aus.
Kein Konto, keine Testphase, kein Wasserzeichen, kein Scan-Limit. Der Decoder läuft in einem Hintergrund-Worker, das Ergebnis erscheint also, sobald der Code im Bild ist.
Kamera auf den Code halten — er wird sofort dekodiert, ohne Auslöser und ohne gespeichertes Foto. Front- und Rückkamera lassen sich jederzeit wechseln.
Screenshot hineinziehen, Datei auswählen oder einfach Strg + V drücken. Unscharfe, gedrehte, beschnittene und kontrastarme Aufnahmen werden automatisch mit Bildaufbereitung erneut versucht.
Kamerabild und Ihre Dateien verlassen das Gerät nicht. Es gibt schlicht keinen Upload-Endpunkt, gescannte Inhalte können unsere Server also gar nicht erreichen.
Ein Code oder tausend. Nichts wird eingereiht, gedrosselt oder gezählt, und es wird kein Verlauf gespeichert.
Der schnellste Weg, wenn der Code vor Ihnen liegt — auf einem Bildschirm, Plakat oder Paket.
Wenn der Code bereits als Bild vorliegt — Screenshot, Foto oder PDF-Export — nutzen Sie den Bildmodus.
Der dekodierte Inhalt wird in lesbare Felder aufgeteilt statt als eine lange Zeichenkette ausgegeben — so greifen Sie genau den Teil ab, den Sie brauchen.
Der Scanner erkennt alle gängigen QR-Inhalte sowie die üblichen Handelsbarcodes. Probieren Sie die Beispiele aus: Bild kopieren oder herunterladen und scannen.
Reiner Text: eine Notiz, ein Codewort, eine Seriennummer oder eine kurze Nachricht. Alles, was keinem bekannten Format entspricht, wird als Text angezeigt.
Eine Webadresse — der häufigste Typ. Speisekarten, Kampagnen, App-Downloads und Landingpages nutzen ihn. Das Ergebnis enthält eine Öffnen-Schaltfläche.
Netzwerkzugang im WIFI:-Schema. Der Scanner zerlegt die Zeichenkette in Netzname, Passwort und Verschlüsselung, sodass sich das Passwort einzeln kopieren lässt.
Eine vorbereitete E-Mail in mailto:- oder MATMSG:-Notation. Adresse, Betreff und Text werden getrennt ausgelesen und lassen sich direkt im Mailprogramm öffnen.
Eine vorformulierte Kurznachricht. Rufnummer und Text werden getrennt, sodass Sie anrufen oder die SMS-App mit fertigem Text öffnen können.
Eine digitale Visitenkarte im vCard- oder MECARD-Format. Name, Telefon, E-Mail, Firma, Position, Webseite und Adresse erscheinen als eigene Zeilen.
Ein geografischer Punkt im geo:-Schema. Breiten- und Längengrad werden getrennt angezeigt, die Öffnen-Schaltfläche führt direkt zur Karte.
Auch Handelsbarcodes werden unterstützt: EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, Code 39, Code 93, Code 128 und ITF. Die erkannte Nummer lässt sich mit einem Klick nachschlagen.
Nein. Die Dekodierung läuft vollständig im Browser über einen lokalen WebAssembly-Worker. Kamerabild und eingefügte Dateien bleiben auf dem Gerät — es gibt keinen Upload-Endpunkt, an den sie gehen könnten.
Nein. Der Scanner ist eine normale Webseite. Sie können sie zum Startbildschirm hinzufügen, aber es wird nichts installiert und keine Berechtigung angefragt, bis Sie Kamera starten drücken.
Browser erlauben Kamerazugriff nur über HTTPS und nur nach Ihrer Zustimmung. Wenn Sie die Abfrage weggeklickt haben, aktivieren Sie die Kamera für diese Seite in den Browsereinstellungen und laden Sie neu. Manche In-App-Browser sozialer Netzwerke blockieren die Kamera ganz — öffnen Sie die Seite dann in Safari oder Chrome.
Fehlgeschlagene Bilder werden automatisch mit Skalierung, Graustufen, Autokontrast, Schwellenwert, Zuschnitt und Drehung erneut versucht. Klappt es weiterhin nicht, ist der Code vermutlich angeschnitten, stark unscharf oder von einem Logo verdeckt. Schneiden Sie eng um den Code zu und versuchen Sie es erneut.
Ja. Neben QR beherrscht der Scanner EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, Code 39, Code 93, Code 128, ITF, Data Matrix, Aztec und PDF417.
Ja — unbegrenzte Scans, kein Konto, keine Bezahlstufe. Die Nutzung ist privat wie geschäftlich frei.
Das Scannen selbst ist sicher: Sie sehen den dekodierten Text immer, bevor etwas passiert. Vorsicht ist erst danach nötig — prüfen Sie die Domain eines Links vor dem Öffnen und geben Sie niemals Zahlungsdaten auf einer Seite ein, die Sie über einen fremden Aufkleber erreicht haben.